Sparkling Sake

Sparkling Sake liegt in Japan seit einigen Jahren voll im Trend und hat dort zum Teil den Prosecco abgelöst. Der Sake, der gemeinhin als Sparkling Sake“ bekannt ist, wird auch genauso wie Prosecco hergestellt: Kohlensäure wird dem Sake hinzugefügt.

Eine weitere Herstellungsmethode ist die Fassgärung: Sake verfügt generell über Kohlendioxid, das durch die vorhandene Hefe, die mit Zucker in Berührung kommt, entsteht. Anstatt das Kohlendioxid aus dem Fass entweichen zu lassen wird es bei niedrigen Temperaturen in den Behältern gelassen und Kohlensäure entsteht. Hier ist das Verfahren vergleichbar mit dem, wie Bier hergestellt wird.

Eine dritte Möglichkeit, Sparkling Sake herzustellen, ist die Flaschengärung, also die gleiche Methode, wie Champagner oder Sekt hergestellt werden. Der Prozess gleicht dem der Fassgärung, nur dass die Fermentation in einer Flasche passiert.

Sparkling Sake hat einen niedrigen Alkoholgehalt, rund 15 Prozent weniger als „normaler“ Sake und kann locker und leicht bei so ziemlich jeder Gelegenheit genossen werden.

Bei der Formel 1 in Japan wird übrigens zunehmend Sparkling Sake statt Champagner auf dem Siegertreppchen versprüht. Sparkling Sake besticht durch seinen fruchtigen Geschmack und seine gute Bekömmlichkeit. Die kleinen Flaschen, in denen es daherkommt, sehen zudem wunderschön und trendy aus.

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